SPD Ortsverein Sterkrade S├╝d

Ortsverein des Unterbezirks Oberhausen

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    Klumpen Moritz

Archiv f├╝r die 'Sterkrade' Kategorie

Mitgliederversammlung mit Stefan Zimkeit

posted 14.04.17 (Aktuelles, Allgemein, Sterkrade)

Stefan Zimkeit war Gast bei einer gut besuchten Mitgliederversammlung der Sterkrader SPD Ortsvereine Sterkrade-Nord, Sterkrade-S├╝d und Alsfeld-Holten. Er stellte in gewohnt souver├Ąner Art klar heraus welche Leistungen die rot-gr├╝ne Koalition in NRW vorzuweisen hat und was noch alles zu erreichen ist. Er untermauerte mit Fakten und Argumenten das SPD Wahlkampfmotto NRW STARK UND GERECHT.

Ortsvereinversammlung mit Stefan Zimkeit

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SPD Landtagsfraktion im Dialog

posted 04.04.16 (Aktuelles, Sterkrade, Termine)

Am Mittwoch den 6 April ab 09:30 Uhr findet in der Sterkrader Fu├čg├Ąngerzone in der N├Ąhe des Centerpoints eine Infoveranstaltung der SPD Landtagsfraktion statt. Alle interessierten B├╝rgerinnen und B├╝rger sind herzlich eingeladen mit uns und den Landtagsabgeordneten ├╝ber die aktuelle Arbeit des Landtags und die Zukunft unserer Heimatstadt zu diskutieren.

Wann: Mittwoch, den 6 April ab 09:30 Uhr
Wo: Am Centerpoint Sterkrade


Weitere Informationen gibts hier

Einladung zum Infostand

posted 27.04.14 (Aktuelles, Sterkrade, Termine)

Es ist wieder soweit : Ab dem 03.05.2014 laden wir Sie herzlich ein, uns Samstags zwischen 10 und 13 Uhr an unserem gewohnten Platz in der Sterkrader Fu├čg├Ąngerzone in der N├Ąhe des Center Points zu besuchen. Die aktuellen Stadtverordneten und Bezirksvertreter und die Bewerber unseres Ortsvereins freuen sich darauf, mit Ihnen im Rahmen des Kommunalwahlkampfes ├╝ber die Entwicklung unseres Stadtteils Sterkrade zu diskutieren und Fragen ├╝ber die Zukunft unserer Heimat zu beantworten.

Ab dem 30.04.2014 k├Ânnen Sie uns auch Mittwochs zwischen 10 und 13 Uhr in der N├Ąhe des Center Points finden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

Weitere Informationen zur Kommunalwahl, den Kandidaten und unserem Wahlprogramm finden Sie auf den offiziellen Seiten der SPD Oberhausen: www.stolz-auf-oberhausen.de

stolz-auf-oberhausen.jpg

Arbeitskreis Kommunalpolitik zur Fronleichnamskirmes

posted 21.03.09 (Aktuelles, Allgemein, Sterkrade, Termine)

25. M├Ąrz 2009, 17.00 Uhr, Techn. Rathaus 46145 Oberhausen Bahnhofstr. 66 vor dem linken Eingang (OGM) am Parkplatz

Liebe Genossinnen und Genossen!

Nach unserem Willen soll die Sterkrader Fronleichnams-Kirmes auch weiter die ÔÇ×Gr├Â├čte Stra├čenkirmes am NiederrheinÔÇť bleiben. Durch den Bau von Parkhaus und Seniorenzentrum hinter dem Techn. Rathaus ist nun f├╝r unsere Kirmes ein neues Raumkonzept n├Âtig geworden. Vor Ort wollen wir ├╝ber dieses f├╝r ganz Oberhausen aber besonders f├╝r Sterkrade wichtige neue Konzept informieren.

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Sterkrader Geschichte

posted 10.02.08 (Sterkrade)

In Sterkrade begann die kommunale Selbstverwaltung am 1. April 1886, als die Gemeinde Sterkrade durch k├Âniglichen Erlass in eine B├╝rgermeisterei umgewandelt wurde. Das heutige Rathaus an der Steinbrinkstra├če wurde im Jahre 1888 im Neurenaissancestil fertiggestellt. Der Stolz der Sterkrader B├╝rger, endlich eine eigene Verwaltung zu haben und die Geschicke der Stadt selbst in die Hand nehmen zu k├Ânnen, findet seinen Ausdruck in der mit Ornamenten verzierten Fassade des Rathauses und dem von S├Ąulen getragenen, fr├╝her mit einem T├╝rmchen gekr├Ânten Vorbau ├╝ber der Freitreppe. St├Ąnde dieses Geb├Ąude in einem Park, k├Ąme es einem Schl├Âsschen gleich, an dem viele handwerkliche H├Ąnde mit gro├čer Liebe zur Kunst ihr K├Ânnen gezeigt haben. Mag das urspr├╝ngliche Amtshaus noch die Geruhsamkeit einer noch nicht voll industrialisierten Epoche zum Ausdruck bringen, zeigt der 1902 angebaute Rathausteil eine zeitentsprechende symbolische Pr├Ągung der herrschenden und lebensbestimmenden Macht.

Als erster ├╝bernahm das B├╝rgermeisteramt in Sterkrade im April 1886 der westpreu├čische Adlige Botho Franz Wolfgang von Trotha. Die damalige B├╝rgermeisterei bestand aus den Gemeinden Sterkrade, Holten, Amt Holten und Buschhausen. Das selbst├Ąndige Verwaltungs- und Wirtschaftsgebiet war damit geschaffen, die Bedingungen f├╝r eine weitere wirtschaftliche Entwicklung gegeben. Als der Bergbau in Sterkrade Fu├č gefasst hatte, wirkte sich dies auch auf die drei Nachbargemeinden wirtschaftlich f├Ârdernd aus. Sterkrade beabsichtigte 1905 deren Eingemeindung, um die Stadtrechte zu erhalten. Trotz anf├Ąnglicher Misserfolge gab man diese Bem├╝hungen nicht auf und wiederholte 1912 den Antrag zum dritten Mal. Dem pers├Ânlichen Einsatz des damaligen B├╝rgermeisters Dr. Eugen zur Nieden, der wachsenden Bedeutung, die Sterkrade erlangt hatte, sowie der F├╝rsprache der Gutehoffnungsh├╝tte war es zu verdanken, dass diesem Wunsch schlie├člich entsprochen wurde: Am 17. M├Ąrz 1913 erhielt Sterkrade die Stadtrechte.

Nach der Verleihung der Stadtrechte war das n├Ąchste kommunalpolitische Ziel der unabh├Ąngige Stadtkreis, also das Ausscheiden aus dem Landkreis Dinslaken. B├╝rgermeister Dr. Otto Most gelang es, den ganzen Norden (Holten und einen gro├čen Teil von Hiesfeld mit insgesamt 10.691 Einwohnern) nach Sterkrade zu holen. So wurde Sterkrade bereits im Jahre 1917 selbst├Ąndiger Stadtkreis mit einem Gebietsumfang von 4.338 Hektar und einer Einwohnerzahl von 48.492. Mitten im Aufschwung zur Industriestadt musste Sterkrade dann pl├Âtzlich seine Selbst├Ąndigkeit aufgeben. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im rheinisch-westf├Ąlischen Industriegebiet wurde es ab August 1929 mit Oberhausen und Osterfeld zur „Gutehoffnungsh├╝ttestadt“ Oberhausen zusammengelegt. In die neue Gro├čstadt brachte Sterkrade damals 51.087 Einwohner mit.

Quellen:
Stadtarchiv der Stadt Oberhausen,
Oberhausener Heimatbuch 1964, W. Seipp

Links zum Thema Sterkrade:

Sterkrade in Wikipedia

Sterkrader Chronik

posted 09.02.08 (Sterkrade)

0957 Erste Erw├Ąhnung der St. Clemens-Kirche.
1188 Kastell Holten erstmals erw├Ąhnt
1240 Reginvidis von Hillen gr├╝ndet das Frauenkloster in Defth bei Kirchhellen.
1254 Verlegung des Frauenklosters nach Sterkrade
1262 Bau der Sterkrader Wasserm├╝hle – sp├Ąter M├╝hle Sonderfeld.
1270 Mechtild von Holten schenkt dem Kloster die Kirche.
1281 Die Bewohner von Bievanc werden dem Pfarrverband zugeteilt.
1310 Holten erh├Ąlt das Stadtrecht
1338 Sterkrade kommt unter die Landeshoheit Kleve.
1614 Das Herzogtum Kleve wird dem Kurf├╝rsten von Brandenburg zugeteilt
1620 Sterkrade hat 65 Hofstellen.
1670 Der gro├če Kurf├╝rst, Friedrich Wilhelm I. , erwirbt den Sterkrader Wald.
1671 Wahrnehmung des Br├╝ckenzolls ├╝ber die Emscher.
1678 Brandenburgische Postlinie K├Âln – Wesel ├╝ber Sterkrade.
1687 Erste Schulgr├╝ndung in Sterkrade am gro├čen Markt.
1701 Poststation „Am Brandenburger“, heute Ecke Bahnhofstra├če – Holtener Stra├če
1722 Errichtung der Postlinie von M├╝nster nach K├Âln, ├╝ber Wesel und Sterkrade.
1749 Erste Ansiedlungen in Schmachtendorf.
1764 Sterkrade erhebt sich als Wallfahrtsort zum „Passauer Gnadenbild“.
1776 Gr├╝ndung der Pf├Ąlzer Kolonie K├Ânigshardt.
1781 Die Genehmigung zum Bau der Eisenh├╝tte Gute Hoffnung wird erteilt.
1782 Gr├╝ndung der Gute-Hoffnungs-H├╝tte auf Sterkrader Gebiet
1800 Bau der Marktschule am Gro├čen Markt.
1801 Errichtung des ersten Hagelkreuzes
1806 Sterkrade wird franz├Âsisch.
1809 Aufhebung des Klosters Sterkrade.
1810 Gr├╝ndung der Offenen Handelsgesellschaft Gutehoffnungsh├╝tte.
1815 Sterkrade wird wieder preu├čisch.
1818 Erste Gastst├Ątte in Sterkrade durch Theodor Bross am Hagelkreuz.
1819 Verkauf der Klostergeb├Ąude.
1823 Bildung des Kreises Duisburg mit Sterkrade.
1824 Sterkrader Fronleichnamskirmes wird erstmals urkundlich erw├Ąhnt.
1837 Erste Apotheke in Sterkrade.
1839 Erste Lokomotive der Gutehoffnungsh├╝tte fertiggestellt.
1841 Erster Arzt in Sterkrade: Dr. Naegele
1842 Gr├╝ndung einer Werkssparkasse bei der Gutehoffnungsh├╝tte
1856 Er├Âffnung des Sterkrader Bahnhofs an der Strecke Oberhausen-Arnheim.
1858 Erste Zweigstelle der Volksbank in Sterkrade.
1859 Erste Metzgerei in Sterkrade.
1866 Errichtung des katholischen Krankenhauses „St.Josef-Hospital“
1866 Sterkrade hat 650 Geb├Ąude und 4500 Einwohner.
1870 Verlegung des Wochenmarktes vom Kleinen Markt zum Kirchplatz
1870 Gr├╝ndung der „Ludwigsh├╝tte“
1870 In der Gastst├Ątte „Klumpen Moritz“ wird zum erstenmal Bier ausgeschenkt
1874 Sterkrade erh├Ąlt ein Postamt dritter Klasse
1874 Bildung des Kreises M├╝lheim/Ruhr mit Sterkrade.
1886 Bildung der Gemeinde Buschhausen
1886 Die B├╝rgermeisterei Holten wird in Beeck und Sterkrade aufgeteilt
1886 Die B├╝rgermeisterei Sterkrade besteht aus 10.980 Einwohnern
1886 Erster B├╝rgermeister von Sterkrade wird Botho von Trotha
1886 Erstes amtliches Telefon in Sterkrade
1886 Gr├╝ndung einer freiwilligen Feuerwehr.
1887 Bildung des Kreises Ruhrort mit Sterkrade.
1888 Bezug des neuen Rathauses in Sterkrade.
1889 Errichtung einer Sparkasse in Sterkrade
1889 Beginn der Trinkwasserversorgung durch Rohrleitungen.
1892 Erscheinen der ersten Sterkrader Zeitung „Sterkrader Volksblatt“
1895 Einweihung des evangelischen Johanniter-Krankenhauses
1897 Erste Stra├čenbahnfahrt von Sterkrade nach Osterfeld und Oberhausen
1898 Erstes Fotoatelier in Sterkrade. Inbetriebnahme des Sterkrader Gaswerkes.
1899 Kanalisierung der Emscher.
1900 Errichtung eines Postbezirkes Buschhausen.
1901 Erster Kohlefund auf der Zeche Sterkrade, bei einer Teufe von 276 Meter.
1903 F├Ârderung der ersten Kohle auf Schacht Sterkrade.
1904 Baubeginn der Dunkelschlag-Arbeitersiedlung
1906 Sterkrader Postamt erh├Ąlt eine Telegraphen- und Fernsprechvermittlung
1907 Beginn der Kanalisierung und Pflasterung
1907 Die erste Gasbeleuchtung der innerst├Ądtischen Stra├čen und des Marktes.
1908 Eingemeindung von Buschhausen nach Sterkrade.
1909 Bildung des Kreises Dinslaken mit Sterkrade.
1912 Bahnhof Buschhausen er├Âffnet.
1913 Sterkrade wird zur Stadt erhoben; 52.000 Einwohner
1914 Der Hauptverkehrspunkt der Stadt Sterkrade erh├Ąlt die Bezeichnung Stadtmitte
1914 Erste Volksb├╝cherei in Sterkrade in der Steinbrinkschule.
1916 Anlegung eines Volksparkes im Westhoffs Busch.
1917 Eingemeindung von Holten und eines Teiles von Hiesfeld(Schmachtendorf)
1918 Erstes Kino in Sterkrade: Lichtspielhaus Schauburg.
1919 Umbenennung von Sterkrade-Schmachtendorf in Sterkrade-Nord.
1920 Der Stadtbeigeordnete Dr. Heuser wird Oberb├╝rgermeister von Sterkrade.
1923 Einmarsch belgischer Besatzungstruppen.
1926 Fertigstellung des Polizeigeb├Ąudes an der Wilhelmstra├če
1926 Anlage eines Sportweihers im Volkspark.
1927 Sommerbad und Kinderheilst├Ątte im Alsbachtal er├Âffnet.
1928 Erster Bauabschnitt der Ruhrchemie begonnen.
1929 Sterkrade hat 51.763 Einwohner.
1929 Eingemeindung von Sterkrade und Osterfeld nach Oberhausen
1930 Gr├╝ndung der Chemischen Fabrik Holten durch die Ruhrchemie AG
1931 Lichtspielhaus Lito er├Âffnet. Neues Feuerwehrhaus in Sterkrade.
1932 606 j├╝dische Mitb├╝rger in Oberhausen.
1933 SA-Leute terrorisieren Sterkrader B├╝rger auf dem gro├čen Markt
1933 Loser Zusammenschluss verschiedener Berufsgruppen zur STIG.
1936 Funde aus Frankengr├Ąbern an der Weseler Stra├če – Ecke Oskarstra├če.
1939 Der Neumarkt in Sterkrade wird seiner Bestimmung ├╝bergeben.
1941 Erster Bombenangriff auf Sterkrade.
1942 Beginn der Kinderlandverschickung zum Schutz der vor Bombenangriffen.
1945 Alliierte amerikanische Truppenverb├Ąnde besetzen Sterkrade
1945 Sterkrade wird britische Besatzungszone.
1948 Sterkrader Kaufleute schlie├čen sich zu einer Werbegemeinschaft zusammen
1950 Erste Verkehrsampel in der Sterkrader Stadtmitte.
1951 Fester Zusammenschluss der Sterkrader Interessengemeinschaft zur STIG.
1952 Fernsehpremiere in Sterkrade durch die Gebr├╝der Baldow.
1952 Inbetriebnahme des neuerbauten Sterkrader Bahnhofs
1953 Erstes Glockenspiel vom Sterkrader Hochhausturm.
1954 Einweihung des Fu├čballstadions Am Dicken Stein
1955 Einweihung des Sterkrader Hallenbades
1956 Nach 150 Jahren zieht der Sterkrader Wochenmarkt zum Neumarkt um.
1958 Inbetriebnahme des Busbahnhofes zwischen Bahnhof und Postamt.
1959 Das Sterkrader Gesundheitshaus wird der Bestimmung ├╝bergeben
1959 Er├Âffnung der Stadtb├╝cherei Sterkrade in der Alleeschule.
1960 Die K├Ânigshardter Interessengemeinschaft ( KIG ) wird gegr├╝ndet
1960 Die Steinstatue „Der Eisengie├čer“ am Bahnhofsplatz aufgestellt
1960 Einzug des Central-Theaters an der Finanzstra├če – Ramgestra├če.
1962 Einweihung der Bergberufsschule auf der Schachtanlage Franz Haniel.
1963 Erster Spatenstich zum Bau des Wetter-Nordschacht in Sterkrade-Nord.
1964 Der Fernewald wird mit Wegen als Wandergebiet hergerichtet.
1965 Die Stra├čenbahnlinie 2 nach Buschhausen wird eingestellt.
1966 Errichtung einer besonderen Kinderstation im St.Josef-Hospital.
1967 Er├Âffnung des Hauses der „Ganz Offenen T├╝r“ (GOT).
1967 Die WAZ ├╝bernimmt die Ruhrwacht-Zeitung.
1968 Offizielle Einweihung der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung
1968 Letzte Stra├čenbahnfahrt in Sterkrade und Oberhausen
1968 Aufsch├╝ttungsbeginn der M├╝lldeponie in der H├╝hnerheide
1968 Einweihung des Friedensdorfes auf dem Brink.
1969 Beginn des Ausbaues der Fu├čg├Ąngerzone in der Sterkrader Innenstadt
1969 Die Gutehoffnungsh├╝tte wird Tochtergesellschaft der MAN AG.
1970 Aufstellung von Schauvitrinen auf der Bahnhofstra├če
1969 ├ťbergabe des Sterkrader Stadtbrunnens.
1973 Der G├╝terbahnhof Sterkrade wird stillgelegt
1973 Beginn der Fernw├Ąrmeversorgung an Privathaushalte
1974 Die Fu├čg├Ąngerzone wird von der Wilhelmst.bis zum Zilianplatz erweitert.
1976 Neuer├Âffnung der Lito- und Tobi-Filmtheater an der Wilhelmstra├če.
1980 Die Gutehoffnungsh├╝tte wird vollst├Ąndig in die MAN AG eingegliedert.
1981 Einrichtung eines B├╝cherbusses der Stadtbibliothek.
1982 Erstes Spiel- und Sportwochenende in Sterkrade.
1984 Im St.Josef-Hospital wird das erste Retortenbaby des Ruhrgebiets geboren
1984 Kabelfernsehen ist in Sterkrade m├Âglich.
1984 Er├Âffnung der Stadtteilb├╝cherei Sterkrade an der Finanzstra├če
1986 Schlie├čung der Lichtspieltheater Lito und Tobi.
1988 Die Ruhrchemie wird von der H├Âchst AG ├╝bernommen.
1989 Abri├čbeginn der GHH Werkshallen Werk 1.
1993 Neugestaltung der Sterkrader Innenstadt.
1997 Center-Point wird neues Wahrzeichen f├╝r die Sterkrader Innenstadt.
1999 Er├Âffnung des Hirsch-Centers.
2000 Das technische Rathaus wird bezogen (in der alten GHH Verwaltung)
2007 Er├Âffnung des Sterkrader Tores


Quellen:
Stadtarchiv der Stadt Oberhausen,
Oberhausener Heimatbuch 1964, W. Seipp