SPD Ortsverein Sterkrade SĂŒd

Ortsverein des Unterbezirks Oberhausen

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Archiv fĂŒr Februar 2008

Homepage in neuem Gewand

posted 27.02.08 (Allgemein)

Herzlich Willkommen auf den neu gestalteten Internetseiten des SPD Ortsvereins Sterkrade SĂŒd. Nachdem der alte Auftritt zugegebenermaßen in die Jahre gekommen war, wurde es an der Zeit die Homepage zu ĂŒberarbeiten und in neuem Design und moderner Technik komplett neu zu erstellen.

Die Seiten befinden sich derzeit noch in der Testphase, so dass sich Inhalt, Layout und Technik jederzeit Ă€ndern können. Aufgrund der zu erwartenden Änderungen auftretende Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

Anwohnerversammlung zur Betuwe-Linie

posted 27.02.08 (Aktuelles, Termine)

Große Anwohner-Versammlung am Mittwoch, den 16. April 2008 um 18:00 im Sterkrader Lito Palast

Bahn AG soll ĂŒber den Ausbau der Betuwe-Linie berichten.

Die Oberhausener BĂŒrgerinitiative „Betuwe – so nicht“ fĂŒhlt sich nach einer Informationsveranstaltung, die am 25.02.08 in Rees stattgefunden hat, in Ihrer Auffassung bestĂ€tigt, dass auf die Anwohner der Strecke auch in Oberhausen schwere BeeintrĂ€chtigungen zukommen.

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Sitzung der Bezirksvertretung

posted 22.02.08 (Termine)

03.04.2008, 18 Uhr, Techn. Rathaus, Sitzungssaal (6. OG)

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Vorstandssitzung

posted 19.02.08 (Termine)

12. MĂ€rz 2008, 18.00 Uhr, GaststĂ€tte Haus Markett, Steinbrinkstraße 330

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Haus Markett

posted 19.02.08 (Veranstaltungsorte)

GaststÀtte Haus Markett
Boris Fabijan
Steinbrinkstr. 330
46145 Oberhausen
Tel. (02 08) 6 35 34 41

Haus Markett

Mitgliederversammlung

posted 19.02.08 (Termine)

12. MĂ€rz 2008, 19.00 Uhr, GaststĂ€tte Haus Markett, Steinbrinkstraße 330

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Jahreshauptversammlung

posted 13.02.08 (Aktuelles, Allgemein)

Am 12. Februar fand die diesjĂ€hrige Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Sterkrade-SĂŒd statt. Neben den Rechenschaftsberichten des Vorstands, des Kassierers, der Jusos und der Senioren berichtete Peter Klunk (Planungsdezernent der Stadt Oberhausen) ĂŒber den “Regionalen FlĂ€chennutzungsplan”. Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Sterkrade-SĂŒd Beatriks Brands blickte in ihrem Rechenschaftsbericht (s.u.) nicht nur auf das abgelaufene Jahr zurĂŒck, sondern stellte auch die Arbeitsschwerpunkte des kommenden Jahres vor. Hauptthema wird das Haushaltssicherungskonzept der Stadt Oberhausen sein. Laut Vorgabe des RegierungsprĂ€sidenten soll die Stadt Oberhausen 45 Millionen € einsparen. Auf SPDUnterbezirksebene ist dazu bereits eine Arbeitsgruppe eingerichtet worden. Aber auch die Ortsvereine sind aufgerufen, sich gemeinsam mit den BĂŒrgern vor Ort an diesem Prozess zu beteiligen. Deshalb wird es im Mai 2008 eine BĂŒrgerbefragung (Wo sieht der BĂŒrger Möglichkeiten zur Einsparung?) zu diesem Thema geben.

Sebastian Bramorski fĂŒr die Juso AG und GĂŒnter Claßen fĂŒr die Senioren AG 60+ berichteten ĂŒber die grĂ¶ĂŸtenteils gemeinsam durchgefĂŒhrten Veranstaltungen und Seminare.

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Impressum und Kontakt

posted 10.02.08 (Allgemein)

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Dr. Jörg Schröer
Weidenstraße 64
46149 Oberhausen
Telefon: +49-179-8229444
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Sterkrader Geschichte

posted 10.02.08 (Sterkrade)

In Sterkrade begann die kommunale Selbstverwaltung am 1. April 1886, als die Gemeinde Sterkrade durch königlichen Erlass in eine BĂŒrgermeisterei umgewandelt wurde. Das heutige Rathaus an der Steinbrinkstraße wurde im Jahre 1888 im Neurenaissancestil fertiggestellt. Der Stolz der Sterkrader BĂŒrger, endlich eine eigene Verwaltung zu haben und die Geschicke der Stadt selbst in die Hand nehmen zu können, findet seinen Ausdruck in der mit Ornamenten verzierten Fassade des Rathauses und dem von SĂ€ulen getragenen, frĂŒher mit einem TĂŒrmchen gekrönten Vorbau ĂŒber der Freitreppe. StĂ€nde dieses GebĂ€ude in einem Park, kĂ€me es einem Schlösschen gleich, an dem viele handwerkliche HĂ€nde mit großer Liebe zur Kunst ihr Können gezeigt haben. Mag das ursprĂŒngliche Amtshaus noch die Geruhsamkeit einer noch nicht voll industrialisierten Epoche zum Ausdruck bringen, zeigt der 1902 angebaute Rathausteil eine zeitentsprechende symbolische PrĂ€gung der herrschenden und lebensbestimmenden Macht.

Als erster ĂŒbernahm das BĂŒrgermeisteramt in Sterkrade im April 1886 der westpreußische Adlige Botho Franz Wolfgang von Trotha. Die damalige BĂŒrgermeisterei bestand aus den Gemeinden Sterkrade, Holten, Amt Holten und Buschhausen. Das selbstĂ€ndige Verwaltungs- und Wirtschaftsgebiet war damit geschaffen, die Bedingungen fĂŒr eine weitere wirtschaftliche Entwicklung gegeben. Als der Bergbau in Sterkrade Fuß gefasst hatte, wirkte sich dies auch auf die drei Nachbargemeinden wirtschaftlich fördernd aus. Sterkrade beabsichtigte 1905 deren Eingemeindung, um die Stadtrechte zu erhalten. Trotz anfĂ€nglicher Misserfolge gab man diese BemĂŒhungen nicht auf und wiederholte 1912 den Antrag zum dritten Mal. Dem persönlichen Einsatz des damaligen BĂŒrgermeisters Dr. Eugen zur Nieden, der wachsenden Bedeutung, die Sterkrade erlangt hatte, sowie der FĂŒrsprache der GutehoffnungshĂŒtte war es zu verdanken, dass diesem Wunsch schließlich entsprochen wurde: Am 17. MĂ€rz 1913 erhielt Sterkrade die Stadtrechte.

Nach der Verleihung der Stadtrechte war das nĂ€chste kommunalpolitische Ziel der unabhĂ€ngige Stadtkreis, also das Ausscheiden aus dem Landkreis Dinslaken. BĂŒrgermeister Dr. Otto Most gelang es, den ganzen Norden (Holten und einen großen Teil von Hiesfeld mit insgesamt 10.691 Einwohnern) nach Sterkrade zu holen. So wurde Sterkrade bereits im Jahre 1917 selbstĂ€ndiger Stadtkreis mit einem Gebietsumfang von 4.338 Hektar und einer Einwohnerzahl von 48.492. Mitten im Aufschwung zur Industriestadt musste Sterkrade dann plötzlich seine SelbstĂ€ndigkeit aufgeben. Im Zuge der kommunalen Neugliederung im rheinisch-westfĂ€lischen Industriegebiet wurde es ab August 1929 mit Oberhausen und Osterfeld zur „GutehoffnungshĂŒttestadt“ Oberhausen zusammengelegt. In die neue Großstadt brachte Sterkrade damals 51.087 Einwohner mit.

Quellen:
Stadtarchiv der Stadt Oberhausen,
Oberhausener Heimatbuch 1964, W. Seipp

Links zum Thema Sterkrade:

Sterkrade in Wikipedia

Vorstandssitzung

posted 09.02.08 (Termine)

19. Februar 2008, 19.00 Uhr, GaststĂ€tte „Neifer“, Steinbrinkstraße 147

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